Donnerschwee

Das Gelände der ehemaligen Kaserne Donnerschwee liegt sehr nahe dem Zentrum von Oldenburg und wird nach Ende der Bebauung mit Wohneinheiten, geplant sind ca. 700 Wohneinheiten insgesamt,  ein wichtiges Wohngebiet im Zentrum von Oldenburg darstellen. Wir wollen uns an der Erschließung der ehemaligen Kaserne Donnerschwee als neues Wohngebiet in Oldenburg beteiligen und sind deshalb schon aktiv geworden.

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Die vorhandene Bausubstanz, Kasernen, Werkstätten, Wartungshallen, Offizierskasinos und „Krankenhaus“ wird erhalten und vollständig zu Wohnzwecken umgebaut. Lediglich an zwei ehemaligen Fahrzeughallen werden teilweise Abrissarbeiten vorgenommen um einer neu geplanten Kindertagesstätte und einem weiteren Neubau einer Stiftung Platz zu machen. In unmittelbarer Nähe der KITA entsteht ein großer Spielplatz und diesem gegenüber wird eine Fläche für „Städtisches Gärtnern“ bereitgestellt. Im ehemaligen Eingangsbereich werden ein kleiner Bio-Supermarkt und ein Cafe entstehen.

Die Stadt Oldenburg hat allen Beteiligten Investoren und Bauherren strenge gestalterische Vorgaben gemacht. Es wurde eine Gestaltungssatzung beschlossen, die das jetzige charakteristische Erscheinungsbild des gesamten ehemaligen Kasernengeländes sichern soll.

Die Energieversorgung wird durch ein Blockheizkraftwerk sichergestellt. Das private Straßennetz wird vollständig neu angelegt. Neue Straßennamen sind im Gespräch.

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Die Lage der LKW Halle 8, unser zukünftiges Zuhause, kann man auf dieser Luftaufnahme sehen:

Die LKW Halle liegt am Nordwestlichen Rand des Geländes. Zur Orientierung ist der sogenannte Thomas Block gekennzeichnet. Dort befindet sich auch der Haupteingang in die ehemalige Kaserne. Ganz oben ist noch eine Freifläche, die einmal als Hubschrauberlandeplatz diente und ebenfalls mit Wohnhäusern, allerdings sehr verdichtet, bebaut wird.

Das ist unser Grundstück insgesamt mit den Wohnungen im Erdgeschoß, die Aufteilung ist aber noch nicht endgültig abgeschlossen.

BILD NEUER FREIFLÄCHENPLAN

Oben sieht man einen öffentlichen Fuß- und Radweg, der direkt über die Beverbäke in die Stadt führt. Ein Teil der oberen Fläche wird von alten Bäumen eingenommen, die unter Naturschutz stehen. Deshalb sind die notwendigen Parkplätze rechts, also östlich des Gebäudes, angedacht. Das Gelände wird renaturiert, im Süden werden gemeinschaftlich genutzte Gärten mit Beeten, Hecken und Spalierobstbäumen angelegt.

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